UDW Unabhängige Drolshagener Wählergemeinschaft
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Gegen das Vergessen
Als im Frühjahr 1943 ein Teil des St. Gerhardus- Hospitals Drolshagen in ein Reservelazarett der  Wehrmacht umgewandelt werden sollte, wurde  hierfür die Station St.-Joseph, damals Abteilung für Epilepsie und Geisteskrankheiten, geräumt.  Am Morgen des 9. April kam es deswegen zum  Abtransport von insgesamt 77 weiblichen  Kranken in die Provinzial-Heilanstalt Marsberg  – für über 30 von ihnen war dies die erste  Station eines Weges, an dessen Ende deren  Ermordung stand. Dieser Tag jährte sich am 9.  April 2018 zum 75. Mal und gehört sicherlich zu  den dunkelsten Tagen der Geschichte  Drolshagens.
Die von der UDW ins Leben gerufene Erinnerungsinitiative „Nazi-Opfer in Drolshagen“ lud am 9. April  2018 zu einer Gedenkveranstaltung in die Cafeteria des St.-Gerhardus-Hauses ein. Einen ausfürlichen  Bericht über diese Gedenkveranstaltung finden Sie hier, auch finden Sie ausführliche Berichte im  Pressespiegel. Die Erinnerungsinitiative „Nazi-Opfer in Drolshagen“ setzt ihre Arbeit fort, insbesondere sollen  Einzelschicksale noch genauer geklärt werden, auch ist an eine öffentliche Erinnerungsstätte, vielleicht in Form von Pflastersteinen oder eines Gedenkbalkens, gedacht. Jeder an der Arbeit interessierte ist herzlich willkommen (Kontakt: Stefan Schürmann, Theimicker Weg  4, 57489 Drolshagen. Tel.:  02761-979466).