Aktuelles
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UDW Presseartikel zum Thema Schullandschaft 2011
Drolshagen ist keine Insel der Glückseligen. Der demographische Wandel zwingt auch der Stadt Drolshagen in Kürze schwierige Entscheidungen auf.
Mit Beschlüssen zum künftigen Angebot für die Grundschulkinder beginnt es und alle tun sich schwer.
Die UDW hatte frühzeitig gefordert, dass der vom Bürgermeister dazu gewünschte Arbeitskreis öffentlich tagt. Jeder der sich für dieses wichtige Thema interessiert, sollte sich frühestmöglich ein eigenes Bild vom Stand der Diskussion machen können. Nur mit der Bürgermeisterstimme kam eine Mehrheit gegen die Öffentlichkeit zustande.
Nach der ersten Sitzung des AK ging der Beigeordnete der Stadt Drolshagen mit der Behauptung an die Presse, dass „… die Vertreter der Schulen, Lehrer und Eltern dafür sind, alle drei Schulstandorte zu erhalten…“. Interessant ist, dass da jemand aus selbstgewählter nichtöffentlicher Sitzung plaudert. Fakt ist, dass die aufgestellte Behauptung schlicht falsch ist. Zu einer Abstimmung o.ä., aus der man die Einschätzung des Herrn Spitzer hätte ableiten können, ist es in der Sitzung in keiner Weise gekommen. Die ablehnende Stellungnahme der Grundschule Am Buscheid (am 11.05.2011 in der Zeitung nachzulesen) zeigt dies ja deutlich. Wenn die Sitzungen des AK deshalb geheim sein sollten, damit man besser Meinung machen kann, erweist man diesem schwierigen Thema einen Bärendienst. Nicht nur für die vielen Teilnehmer, die ehrenamtlich arbeiten und solch lange Sitzungen erdulden müssen, ist es starker Tobak, über so manipulative Öffentlichkeitsarbeit gefoult zu werden. So zu taktieren bringt Drolshagen nicht weiter. Klare und zukunftstaugliche Entscheidungen sind gefragt.
HIER finden Sie die Schulentwicklungszahlen der kommenden Jahre, die von der Verwaltung für die Beratungen im Stadtrat erarbeitet wurden, zum Download als PDF-Datei
(Adobe Acrobat Reader zum Lesen der Datei erforderlich)
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Musik für Drolshagen
MEHRSTIMMIG IN DEN WAHLSOMMER
Nachbericht und Impressionen
Wenn der Marktplatz zum Biergarten wird, kann es richtig stimmungsvoll werden. Bei irischer Musik von CrashandOh und anschließend der Musik der Band "MANA", erfrischenden Getränken, Speisen vom Frauenchor Junkernhöh und dem Spielmobil der KoT machten sich viele Drolshagener einen schönen Tag.
Zudem gaben die beiden unabhängigen Wählergemeinschaften UDW und UCW sowie die SPD allen Besuchern die Gelegenheit, sich im Hinblick auf die Kommunalwahl zu informieren.In einem Punkt waren sich deren Vertreter einig:
Ende August soll die absolute Mehrheit der CDU geknackt werden.
Fraktion in Joure
Die UDW - Fraktion besuchte am 25.März 2009 die Ratssitzung in der Gemeinde Skarsterlan in Joure. Der Griffier (Gemeindesekretär, sozusagen der 2. Mann im Rathaus), Beent Keulen, nahm sich viel Zeit, den Dräulzern im Vorfeld die Tagesordnung und die Abläufe der abendlichen Sitzung zu erklären. U.a. stand der Beschluss über die Ausweisung des ca. 10 ha großen Camping-Parks mit vielen Freizeitattraktionen am „Nannewiid“-See bei Oudehaske auf der Tagesordnung. Eine Besichtigung des Geländes und ein Gespräch mit einem Nachbarn machten das Bild rund.
Das Thema ist in der Gemeinde sehr strittig. So fanden sich abends ca. 200 z.T. mit Plakaten ausgerüstete Bürger, Presse, Funk und Fernsehen im Rathaus ein. Per Videoübertragung wurde sichergestellt, dass alle BürgerInnen der Sitzung gut folgen konnten. Die UDW`ler erlebten eine engagierte und von großem Bemühen um gegenseitiges Verständnis geprägte Debatte, bei der auf eine uns ungewohnte Art aufeinander eingegangen wurde. Als die Debatte stockte, gab es in einer spontanen Sitzungspause Gelegenheit zu Gesprächen (bei Kaffee für alle). Nach der Pause einigte man sich bei spürbar veränderter Stimmung darauf, noch einige offenen Fragen zu klären und später zu entscheiden.
Die Nachbesprechung im benachbarten Gasthaus (in Joure ist es üblich, dass sich dazu alle Fraktionen samt Bürgermeister treffen) war willkommene Gelegenheit, die Freundschaft Drolshagen – Skarsterlan weiter zu vertiefen.
Strukturpolitik im Dräulzer Land
Nachdem das Gewerbegebiet "Buchholz" bestens angenommen wurde und eine vielfältige Struktur bezügl. der angesiedelten Firmen hat, ist für Drolshagen sichergestellt, dass neben den neuen Arbeitsplätzen wohl bald auch ein breit gefächertes Angebot an Ausbildungsstellen zur Verfügung steht. Dies ist sehr zukunftsträchtig und die UDW freut sich, dies durch Ihre kritische Begleitung und Zustimmung bei den Abstimmungen im Rat mit ermöglicht zu haben.
Das derzeit neu entstehende Gewerbegebiet "Hüppcherhammer" als interkommunale Zusammenarbeit mit der Stadt Olpe wird die UDW besonders kritisch begleiten, gab es doch erhebliche Proteste aus der Bürgerschaft. Konkrete Beschlüsse waren im Drolshagener Rat bisher nicht zu fassen.
Der Vergrößerung der Backfabrik Sondermann in der Sengenau samt Verlegung des Bachs haben wir Anfang des Jahres nicht zugestimmt. Wir meinen, dass der Standort ausgereizt ist. Die Mehrheit im Rat sah das anders. Es wird also vergrößert. Wenn jetzt ganz aktuell die Idee geboren wurde, die Situation an der Zufahrt zum Industriegebiet durch einen großen Kreisverkehr (wie an "der Brücke") verkehrlich zu entspannen um eine zusätzliche Zufahrt zum Betriebsgelände zu ermöglichen (auf Kosten der Fa. Sondermann!), werden wir auch dies Beschlussverfahren kritisch begleiten. Es klingt aber zunächst einmal gut.
Unsere Hauptschule
In der Juni-Sitzung 2008 des Schulausschusses, in der u.a. die Entwicklung der Schülerzahlen an den Drolshagener Schulen Thema war, lud Rektor Bracht von der "Herrnscheid-Schule", also unserer Hauptschule, die Fraktionen zu einem Gespräch über die Situation der Hauptschulen in NRW und besonders "seiner" Hauptschule ein. Die UDW-Fraktion hat das Angebot gerne angenommen und sich am 02. September 2008 in einem öffentlichen Gespräch mit dem Schulleiter in der Hauptschule ausführlich informieren lassen. Mit aktuell 378 Schülern und angesichts der vorliegenden Entwicklungszahlen ist die Schule im Bestand nicht bedroht. Sicher günstig wirkt sich aus, dass so viele Schüler aus dem benachbarten Bergneustadt (57 Schüler) nach Drolshagen zur Hauptschule kommen und dass die Gesamtschule in Eckenhagen die Nachfragenden aus Drolshagen bei weitem nicht alle aufnehmen kann. Die Übergangsquote von der Grundschule zur Herrnscheid-Schule ist mit ca. % im Vergleich zum Landesdurchschnitt ebenfalls exorbitant hoch. Bei den Abschlüssen und der Vermittlung in Ausbildungsverhältnisse bzw. weiterführende Schulzweige fällt die Schule ebenfalls mit gutem Ergebnis auf. Als Problem wurde das zu geringe Raumangebot für das Mittagessen im Rahmen der Betreuung bis 15.30 Uhr benannt. Mehr Platz würde mehr Schülern dieses Angebot ermöglichen.
Radweg Olpe - Wiedenest
Schon kurz nach der Gründung hatte sich die UDW vor 15 Jahren vehement für den Radweg nach Olpe eingesetzt. Dass der inzwischen größtenteils fertig gestellt ist und dass in der anderen Richtung die Verbindung durch den Wegeringhäuser Tunnel ins Oberbergische greifbar nahe ist, freut uns sehr. Das fördert dann sicher auch den Tourismus und tut der Dräulzer Gastronomie gut. Gut Ding braucht halt manchmal lange Weile und immer Menschen die dran bleiben.
Energiepolitik in schwierigen Zeiten
Dass wir die Hauptschule noch auf Jahre mit steinzeitlichem Konzept, nämlich komplett elektrisch, beheizen ist traurige Tatsache und Ergebnis einer seinerzeit vom Bürgermeister hinter verschlossenen Türen durchgeboxten Entscheidung. Wir müssen damit leben, dass im Zeitalter der dramatischen Verknappung der herkömmlichen Energierecourcen durch die Elektroheizung mindestens doppelt soviel Primärenergie in einem Kraftwerk eingesetzt wird, wie bei einem anderen Heizsystem nötig wäre. Das ist technisch halt so (u.a. wg. der hohen Leitungsverluste). Die UDW war energisch dagegen. Energiethemen sind aber beileibe kein Steckenpferd des Bürgermeisters. RWE und Lister & Lenne sind offensichtlich seine einzige Option.
Beim Hallenbad hatte die UDW Anträge gestellt, um den Weg aus der direkten Abhängigkeit vom Weltmarkt bei Öl oder Gaslieferungen durch Umstieg auf Biomasse (z.B. Hackschnitzel oder Pellets) über ein Contracting einzuleiten. Keine Chance. Ohne Argumente, aber mit Trickserei in der entscheidenden Ratssitzung wurde eine offene Ausschreibung, die auch den nachwachsenden Rohstoffen als Energieträger eine Chance eingeräumt hätte, verhindert. Nach gut zwei Jahren Betriebszeit gaben die Verbrauchszahlen der neuen Heizung im Stadtbad der UDW im letzten Jahr wohl recht: Sie sind höher als vor der Rieseninvestition zum Ersatz der maroden 30 Jahre alten Technik. Dies ist auch durch die Tatsache, dass ein Blockheizkraftwerk installiert wurde, das zusätzlich Strom produziert, nicht erklärt.
Trotz dieser Auffälligkeiten wurde der Vertrag mit dem Betreiber ein Jahr früher als erforderlich neu geschlossen.
Vielleicht zum Nachteil der Stadt Drolshagen, denn die Energieverbräuche sind wesentlicher Bestandteil des Vertrags mit dem Betreiber, sodass eine gründlichere Prüfung unter Einbeziehung der Werte für ein weiteres Betriebsjahr sehr sinnvoll gewesen wä-re. Fehlanzeige. RuckZuck durchgezogen! Über die Motive dafür darf man rätseln, allerdings ist es bei mancher Angelegenheit vielleicht gewünscht, wenn sie möglichst weit vor Wahlterminen geregelt wird. Man weiß ja nie, wie schnell der Wähler vergisst.
Übrigens: Wäre es zu einer Beheizung des Stadtbads mit Biomasse gekommen, wären in der kurzen Zeit seit dem Umbau schon ca. 200 t. CO2 eingespart worden.
Die UDW hat immer wieder konstruktive Vorschläge zum Thema "Nachhaltigkeit bei der Energieversorgung" gemacht.
Es gibt z.B. technische Vorrichtungen (ähnlich einer Dimmung), mit denen man den Stromverbrauch von Straßenbeleuchtungen drastisch (bis zu 60%) reduzieren kann. Das ist Stand der Technik und anderswo erfolgreich im Einsatz (z.B. Stadt Mechernich/Eifel). Unser Vorschlag vom Juni 2006 im Rat, das für Drolshagen zu prüfen, wurde von der Verwaltung nur nach anhaltend großem Druck der UDW und sehr halbherzig aufgenommen. Inzwischen fand ein kleiner Feldversuch statt, "um das mit Lister & Lenne für Drolshagen einmal zu testen". Sinnigerweise im Industriegebiet Sengenau. Die über den letzten Winter dort ermittelten Werte für die Stromeinsparung hätte auch ein Nichtfachmann nach einer 48 Std.-Messung problemlos und exakt ausrechnen können. Aber hier ging´s offensichtlich nicht um Einsparung und schnelle Umsetzung, nein hier wurde hingehalten. Wer da welche Interessen hatte, kann nur geraten werden. Wenn der Bock zum Gärtner wird, ist halt manches im Garten abgefressen. Große Überraschung (?), präsentiert in der Umweltausschusssitzung im Juni 2008 (!): die Messungen bestätigten, dass der Einspareffekt auch in Drolshagen zu erreichen ist, dass also Kostendämpfung und Co2 Minimierung möglich und (bei derzeit rund 90.000€ Kosten für Straßenbeleuchtungsstrom) auch sinnvoll sind. Die Verwaltung woll-te nun erst mal eine weitere Messreihe veranstalten um die Akzeptanz beim Bürger zu testen (war ja bei der unsinnigen Messreihe im Industriegebiet nicht möglich), also wieder ab damit auf die ganz lange Bank!
In der Ratssitzung am 28.August 2008 (also 26 Monate nach dem ersten Antrag) forderte die UDW, nun endlich in die Pötte zu kommen. Beschlossen wurde endlich im Februar 2009 die ersten Straßenzüge mit DIMM-LIGHT-Technik auszurüsten.
Bürgernähe in Essinghausen
Aus dem Dräulzer Rathaus ist immer wieder zu hören, dass man größten Wert auf Bürgernähe legt und immer für alle Anliegen ein offenes Ohr hat. Den Essinghäusern muss das mehrheitlich in den Ohren klingeln. Dort hat man ziemlich drastisch das Gegenteil erlebt:
Es gab einen privaten Vorstoß zu Ausweisung von zwei Baugrundstücken auf dem Dorfanger mitten im Dorf (derselbe Anger, der bei den Wettbewerben zu "Unser Dorf soll schöner werden" mit dazu ge-führt hatte, dass Essinghausen "Golddorf" ist). Bei den Beratungen im Rat war zumindest der UDW schnell klar, dass die Ausweisung der Neubaugrundstücke in diesem sensiblen Bereich nicht im Sinne der Bürger ist. Der Bürgermeister sah dazu in den Gremien des Rats dringenden Handlungsbedarf, weil man Einfluss auf Lage und Gestaltung von rechtlich jetzt schon möglichen Neubauten gewinnen müsse, damit kein unerwünschter Wildwuchs entsteht. Inzwischen hatten die Essinghäuser durch eine Unterschriftenliste mit großer Mehrheit ihre Auffassung deutlich gemacht. Die UDW stellte den Antrag, den Verwaltungsvorschlag abzuändern. Es sollte u.E. zwar die Satzung wg. der Schutzwir-kung beschlossen werden, aber die Ausweisung der beiden Angerbauplätze sollte vorher herausgenommen werden. Angesichts der Gesamtsituation der einzig vernünftige Vorschlag. Die christliche Mehrheitsfraktion fegte den Vorschlag vom Tisch. Die aus der CDU-Fraktion vehement geäußerten Diffamierungen gegenüber der Dorfgemeinschaft sollen hier nicht wiederholt werden. Alles wurde jedenfalls wie aus dem Rathaus vorgegeben beschlossen.
Die zahlreichen anwesenden Essinghäuser waren sehr enttäuscht. Die Reaktionen waren entsprechend und Drolshagen wurde um eine zweifelhafte Premiere reicher (Protestplakate mitten im Dorf).
"Frau Reuber, darf ich schon Hausaufgaben machen?"
UDW-Forderung nach offener Ganztagsgrundschule seit über einem Jahr umgesetzt!
Als erste politische Kraft in Drolshagen forderte die UDW schon im Jahr 2005 ein offenes Ganztagsangebot an einer Drolshagener Grundschule. Grün-de gab es für die UDW genug: Betreuung über Mit-tag bis in den Nachmittag hinein, Hausaufgabenhilfe, interessante Angebote in den Bereichen Sport, Musik, Kreativität. Und für berufstätige Eltern eine hervorragende Entlastung.
Gesellschaftspolitisches Desinteresse und das Argument "Dafür gibt's in Drolshagen keinen Bedarf" war die Reaktion aus Politik und Verwaltung.
Die UDW ließ sich nicht beirren und lud im November 2005 zu einer Info-Veranstaltung ein. Martin Schmolke, Schulleiter einer offenen Ganztagsgrundschule (OGS) in Schwerte wies auf die pädagogischen Möglichkeiten und finanziellen Unterstützungen hin.
Drolshagen als letzte Gemeinde ohne Ganztagsschule? - So abhängen wollte man sich dann wohl doch nicht lassen. Also wurden im Schuljahr 2006/07 endlich alle betroffenen Eltern nach ihren Wünschen befragt. Wie von der UDW prognostiziert, gab es dann doch viel Interesse. Also wurden dann relativ spät Konzept und Umbaumaßnahmen für die Gräfin-Sayn-Schule in Angriff genommen - dafür musste der Werkraum im Keller ersatzlos gestrichen werden. Der Raum für die Betreuung von 8 bis 1 konnte innerhalb der Schule umziehen. Als Träger kam der Kreissportbund zum Zuge.
Ganz knapp wurden bis zum Schuljahresbeginn im Sommer letzten Jahres die Räumlichkeiten für Essen, Hausaufgaben und Freizeitangebote hergerichtet.
Und so sieht es heute in der offenen Ganztagsgrundschule Am Buscheid aus:
28 Schüler nutzen den Ganztag, der immer aus einem Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung und / oder Freispiel besteht. Dazu kommt täglich mindestens ein anderes Angebot: Percussion, Aktionstag, Ballsport, Lernwerkstatt, Fußball, Schwimmen, Entspannungsübungen oder die Villa Kunterbunt. Dabei werden die Leiterin, Frau Reuber und ihre vier Mitarbeiterinnen auf 400€-Basis von der Musikschule, dem TuS, der DLRG und dem SC Drolshagen unterstützt.
Die Verbindung zum "normalen" Grundschulbetrieb wird durch ein tägliches Gespräch zwischen Schulleitung und der Leiterin der OGS gesichert. Mit 3 Stunden wöchentlich unterstützen Lehrerinnen die Hausaufgabenhilfe.
Sicherlich könnten das Angebot noch ausgeweitet und die Betreuung intensiviert werden. Dass die OGS aber auf dem richtigen Weg ist, zeigen Freude und Motivation der Schüler - nicht nur Freizeitangebote und Mittagessen werden begeistert angenommen, die Schüler erledigen sogar richtig gerne ihre Hausaufgaben. Und wenn ein bisher als lernbehindert eingestufter Schüler nach einem Jahr OGS im nächsten Jahr ganz regulär die Hauptschule besuchen kann, ist das alleine schon ein riesiger Erfolg für den Schüler - und ein Beleg für die Notwendigkeit der Ganztagsschule!